sport-ID
Der Launch von sport-id.de erfolgte im Sommer 2007. Ich habe dem Entwicklerteam vor Ort eine Einführung in Drupal gegeben, war als Berater tätig und habe mehrere Theme-Variationen entwickelt, von denen das letzte als Basis des aktuellen Themes diente. Außerdem wurde dem Entwicklerteam eine vorkonfigurierte Drupal Installation mit den wichtigsten Modulen zur Verfügung gestellt.
Betrieben wird das Portal von der mit privatem Risikokapital ausgestatteten Net-ID GmbH im schleswig-holsteinischen Bordesholm, technisch realisiert und betreut von der PreWorX System Management Solutions GmbH in Neumünster.
SPORT-ID ist einerseits ein sogenanntes „Web2.0“-Projekt, bei dem der Anbieter eine Plattform bereitstellt, die von den einzelnen Nutzern mit Inhalt und Leben gefüllt wird. Insofern handelt es sich bei SPORT-ID auch um eine typische Web2.0-Community.
Im Gegensatz zu bislang vorhandenen Online-Angeboten setzt SPORT-ID jedoch einen weiteren Schwerpunkt: SPORT-ID eröffnet dem organisierten Sport die Möglichkeit, die Web2.0-Funktionalität in bislang einzigartiger Weise für seine Zwecke zu nutzen. Vereine können sich nicht nur ergänzend zu ihrer eigenen, bereits vorhandenen Website darstellen, sie können vielmehr die Abläufe Ihres Sportbetriebes und Ihres Vereinslebens auf einfache Weise online organisieren, vom Vorstand des Gesamtvereins über die verschiedenen Sparten bis hin zu jeder einzelnen Mannschaft und jedem einzelnen Sportler.
Damitbesitzt SPORT-ID gegenüber jedem anderen Sportportal und jeder anderen Sportcommunity einen enormen funktionalen Vorsprung. In SPORT-ID sind die Erfahrungen aus der Vereinspraxis eingeflossen, gerade auch hinsichtlich der Organisation des Sportbetriebes. SPORT-ID bietet aber auch entsprechende Möglichkeiten für Freizeitsportgruppen oder den Betriebssport, sich sinnvoll zu vernetzen, zu organisieren und zu strukturieren.
Unterstützt und beraten wird SPORT-ID unter anderem vom Hockeyweltmeister Eike Duckwitz, der Paralympics-Siegerin und mehrfachen Weltmeisterin und Weltrekordlerin im Behinderten-Schwimmsport, Kirsten Bruhn, und dem früheren Handball-Nationalspieler Mannhard Bech.


